Über mich

Zunächst etwas über mich, seit 1986 bilde ich nicht nur Jagdhunde und eigene Hunde aus, auch für fremde Personen habe ich Hunde auf jagdlichen Prüfungen geführt. Als Obmann für das Jagdhundewesen war ich mehrere Jahre in einer BJV- Kreisgruppe tätig und konnte dort meine praktische Erfahrungen vertiefen.

An nationalen und auch internationalen Prüfungen habe ich mit meinen Hunden teilgenommen, einige Hunde die ich ausgebildet habe wurden  nach bestandener VGP in das deutsche Jagdgebrauchshundestammbuch eingetragen.

Als Züchter von Vorstehhunden (Deutsch Kurzhaar) bringe ich genügend Erfahrung in der Aufzucht von Welpen und Junghunden mit. Natürlich ist die Zucht mit anerkannten Ahnentafeln die den VDH, JGHV und FCI Stempel tragen.

Als Verbandsrichter für Leistungsprüfungen kenne ich genau die Anforderungen auf die es bei den  Prüfungen ankommt.

Jetzt könnte ich hier die ganzen Seminare die ich besucht habe aufzählen, oder wie andere ein Lied für Sie singen, auch trete ich nicht im Fernsehen auf und mache den Kasperl. Auch benenne ich keine Methode wie andere nach meinen Namen. Nein, ich lasse es so wie es ist und Sie können sich bei einen Besuch selbst von mir überzeugen.

Mit der Änderung des Tierschutzgesetzes am 04. Juli 2013 werden Hundetrainer zukünftig in die Pflicht genommen, nicht jeder kann sich mehr Hundetrainer nennen. Ab dem 1. August 2014 müssen Personen, die gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbilden oder die Ausbildung durch den Tierhalter anleiten, eine Erlaubnis besitzen. Da in Bayern keine andere Qualifikationen vor dem Gesetz anerkannt werden, musste ich eine Prüfung ablegen. Den schriftlichen Teil bestand ich im Februar 2015 und das Fachgespräch sowie den praktischen Teil im April 2015. Leider ist es noch immer so das Ausbilder von Vereinen keine solche Prüfung benötigen und dort als sogenannte Hundetrainer weiter ausbilden dürfen ob sie die Qualifikation besitzen oder nicht.

Ich  möchte Ihnen helfen, mit Ihrem Hund im täglichen Leben gut zurecht zu kommen. Das klingt einfach, ist aber oft nicht so leicht. Meist liegt es nicht am Hund, sondern an seinem Besitzer und deshalb ist es mir ein großes Anliegen Sie mit Ihrem Hund vertraut zu machen und Ihnen zu zeigen wie Ihr Hund denkt.
Denn erst, wenn der Besitzer versteht, warum sein Hund dieses macht und jenes lässt, wird er in der Lage sein seinem Hund etwas zu vermitteln. Natürlich ist die Ausbildung gewaltfrei.

Das Training wird immer ganz individuell auf den jeweiligen Hund abgestimmt, bei uns gibt es mehr wie nur ein im Kreis gehen mit Sitz, Fuß und Platz, aber es gehört nun mal zur Grundausbildung.

Das Training findet nicht nur hinter einem Zaun statt, es werden auch Feldwege, Radwege und der Wald genutzt. Den ein Hund muss überall gehorchen nicht nur auf dem Übungsplatz.

Das erste Treffen sollte immer als Einzelstunde stattfinden, bei mir oder bei Ihnen, zur Einleitung und zu einem Gespräch über Sie und Ihren Hund. Später sollte man mit mehreren Hunden arbeiten, damit auch Ablenkungen für den Hund bestehen. Bei mir werden Sie nie in großen Gruppen teilnehmen so wie in anderen Hundeschulen, man kann hier nicht auf jeden Hund und seinen Besitzer genauer eingehen.

Ich bemühe mich auf jeden Führer und seinem Hund persönlich einzugehen und ihm seine Aufgaben nach Ausbildungsstand nach und nach zu übermitteln.

Zur Ausbildung benötigen Sie ein Halsband, eine lange Feldleine, damit man auch auf größere Entfernungen auf den Hund einwirken kann. Ein Geschirr am Hund lehne ich grundsätzlich ab solange der Hund in Ausbildung steht, damit kann man einen Hund nicht lenken und ihm keine Signale übermitteln.

In Zusammenarbeit mit einer BJV- Kreisgruppe können Sie mit Ihrem Hund an der Begleithundeprüfung oder an der Brauchbarkeitsprüfung teilnehmen. Bei uns in Bayern ist die Zulassung für die Brauchbarkeitsprüfung nur mit einer Ahnentafel von Zuchtverbänden die dem Jagdgebrauchshundeverein angehören möglich. Mischlinge oder Jagdhunderassen die andere Ahnentafeln haben werden nicht zugelassen.

Die Ausbildung zum Jagdhelfer können Sie trotzdem bei mir machen, nur können Sie keine Brauchbarkeitsprüfung mit Ihrem Hund ablegen, die Begleithundeprüfung ist natürlich möglich.

Genaueres kann man aber beim ersten Treffen besprechen.

Die Trainer in der Hundeschule

              Robert Maier                                                        Daniel Könitz   


 
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